Die Rolle Frankreichs im Dreißigjährigen Krieg
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Die Schweden standen nun isoliert auf deutschem Boden und man hätte auch mit ihnen Frieden schließen können. Doch nun trat Frankreich in den Krieg ein. Das blutigste Kapitel im Dreißigjährigen Krieg begann nun. Der Konfessionskrieg wurde endgültig zu einem Kampf um die Vormachtstellung in Europa. Auf der einen Seite standen die Habsburger, die den deutschen und spanischen König stellten, auf der anderen Seite Frankreich, verbündet mit Schweden. Frankreich erklärte zunächst Spanien, dann dem römisch-deutschen Reich den Krieg. 13 Jahre dauerten die Kämpfe, doch es kam nie zu einer entscheidenden Schlacht. Plünderungen und Raub verwüsteten Deutschland in diesen Kriegsjahren. Die Einwohnerzahl sank von etwa 18 Millionen auf nur noch 6 Millionen.
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Schriftliche Lösung Schritt für Schritt
In diesem Video analysieren wir einen Text über die letzte Phase des Dreißigjährigen Krieges, in der sich der Konflikt grundlegend wandelte.
Der Wendepunkt im Dreißigjährigen Krieg
Der Text beschreibt, wie aus einem ursprünglich religiös motivierten Konfessionskrieg ein Kampf um die reine Machtposition in Europa wurde.
Vom Konfessionskrieg zum Machtkampf
Ein entscheidender Moment war der Eintritt Frankreichs in den Krieg. Zuvor waren die Schweden auf deutschem Boden isoliert.
Dadurch änderten sich die Fronten. Auf der einen Seite standen die Habsburger, die sowohl die deutsche als auch die spanische Krone innehatten.
Ihnen gegenüber stand die Allianz aus Frankreich und Schweden. Es ging nun endgültig um die Vormachtstellung in Europa.
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